Satzung

Satzung
Iranischer Sport -Verein
Saarbrücken e.V.
ISV Saarbrücken e.V.

Präambel
Anfang der 80 er Jahre wurde eine Fußballmannschaft überwiegend bestehend aus in Saarbrücken
ansässigen Iranern gebildet.
Aufgrund zunehmenden Mitgliederwachstums in den letzten Jahren, vor allem durch Teilnahme einer
motivierten jungen Generation, wurde einvernehmlich entschieden den Club offiziell als Verein (e.V.)
eintragen zu lassen.


§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1.1 Der Verein führt den Namen „Iranischer Sport -Verein Saarbrücken“ (Kurzform: ISV Saarbrücken).
1.2 Der Verein hat seinen Sitz in Saarbrücken.
1.3 Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und erhält nach der Eintragung den Zusatz
e.V.
1.4 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§2 Gemeinnützigkeit, Zweck und Aufgabe
2.1 Der Verein ist gemeinnützig.
2.2 Zwecke des Vereines sind die körperliche und geistige Förderung seiner Mitglieder
besonders der Kinder und Jugendlichen durch sportliche Betätigung, die Erziehung zu
fairem Sportgeist und zu Freundschaft.
2.3 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
2.4 Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2.5 Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Es darf
keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereines fremd sind oder durch
unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind
ehrenamtlich tätig. „Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins“.
2.6. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.


§3 Mitgliedschaft im „Landessportverband für das Saarland“
3.1 Der Verein ist Mitglied des „Landessportverbandes für das Saarland, 66123 Saarbrücken“
sowie der ihm angeschlossenen Verbände.
3.2 Der Verein erkennt die Satzung des „Landessportverbandes für das Saarland, 66123
Saarbrücken“ sowie der ihm angeschlossenen Verbände an.


§4 Mitgliedschaft
4.1 Der Verein unterscheidet ordentliche und fördernde Mitgliedschaft.
4.2 Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Die ordentlichen
Mitglieder unterteilen sich in:
• Aktive Mitglieder, die sich im Verein sportlich betätigen
• Inaktive Mitglieder, die ohne sich regelmäßig am Sport zu beteiligen, sich an den Veranstaltungen
des Vereins beteiligen und die Aufgaben des Vereins fördern
• Ehrenmitglieder, die sich in ganz hervorragender Weise um die Entwicklung des Vereins verdient
gemacht haben
4.3 Förderndes Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden. Diese Mitglieder
fördern die Zwecke des Vereins durch einen entsprechenden Beitrag.


§5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
5.1 Zur Aufnahme in den Verein bedarf es eines schriftlichen Aufnahmeantrages.
5.2 Minderjährige Mitglieder bedürfen der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.
5.3 Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.
5.4 Mit der Aufnahme sind für das Mitglied die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des
Vereins und derjenigen Verbände verbindlich, denen der Verein als Mitglied angehört.
5.5 Die Mitgliedschaft endet:
• durch Tod
• durch Austritt
• durch Ausschluss
5.6 Der Austritt eines Mitgliedes aus dem Verein ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
Der Austritt ist zum 31.6. und 31.12. des lfd. Geschäftsjahres möglich unter Einhaltung einer
zweimonatigen Kündigungsfrist.
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5.7 Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung
erfolgt, entscheidet der Vorstand mit 2/3 Stimmenmehrheit.
Ausschlussgründe sind:
• Wenn ein Mitglied mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträgen oder sonstiger Geldschulden trotz
erfolgter Mahnung im Rückstand ist
• Grober oder wiederholter Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Interessen des Vereins
5.8 Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis.
Eine Rückgewähr von Beiträgen oder Spenden ist ausgeschlossen.


§6 Mitgliederbeiträge
6.1 Aktive und inaktive Mitglieder sind zur Zahlung eines Grundbeitrages an den Verein
verpflichtet.
6.2 Aktive Mitglieder sind außerdem zur Zahlung der Zusatzbeiträge der Abteilungen, denen sie
angehören, verpflichtet.
6.3 Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
6.4 Fördernde Mitglieder zahlen regelmäßig dem Verein einen Geldbetrag.
Die Mitgliederversammlung kann einen Mindestbeitrag für fördernde Mitglieder festsetzen.
6.5 Der Verein ist berechtigt, beim Vereinseintritt eine Aufnahmegebühr zu erheben.
6.6 Kinder, Jugendliche, Schüler, Studenten und Arbeitslose zahlen ermäßigte Beiträge.
6.7 Der Vorstand hat das Recht, ausnahmsweise bei Bedürftigkeit den Jahresbeitrag teilweise zu
erlassen
6.8 Die Höhe der Mitgliederbeiträge (Grundbeitrag und Zusatzbeiträge der Abteilungen) und der
Aufnahmegebühren wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit
festgesetzt.
6.9 Die Beitragszahlung kann jährlich oder halbjährlich erfolgen. Die Zahlungstermine sind wie
folgt festgelegt:
• bei jährlicher Zahlung am 20.01. des Jahres
• bei halbjährlicher Zahlung am 20.01. und 20.07. des Jahres


§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
7.1 Vereinsmitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen und Versammlungen des Vereins
teilzunehmen.
7.2 Aktive Mitglieder sind berechtigt, die Anlagen, Einrichtungen und Geräte des Vereins nach
Maßgabe der geltenden Vereinsordnungen zu benutzen. Aktive Mitglieder können Sport in
mehreren Abteilungen ausüben und sind dann verpflichtet, die Zusatzbeiträge der jeweiligen
Abteilungen zu entrichten.
7.3 Jedes Mitglied, welches das 14. Lebensjahr vollendet hat, ist persönlich stimmberechtigt.
Die Ausübung des Stimmrechts durch gesetzliche Vertreter von aktiven Mitgliedern, die das 14.
Lebensjahr nicht vollendet haben, ist zulässig.
7.4 Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, können gewählt werden.
7.5 Die stimmberechtigten Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und zur
Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Anträge zu Satzungsänderungen
müssen dem Vorstand vier Wochen vor der Mitgliederversammlung eingereicht werden.
Im Übrigen gilt §10.4 dieser Satzung.
7.6 Die Mitglieder sind verpflichtet die Vereinssatzung anzuerkennen, die Zwecke des Vereins zu
fördern und zu unterstützen, die Anordnungen des Vorstandes und die Beschlüsse der
Mitgliederversammlung zu respektieren sowie die weiteren sportrechtlichen Vorgaben nach den
jeweils geltenden Verbandsrichtlinien bei sportlichen Aktivitäten zu beachten.
7.7 Die Mitglieder sind verpflichtet die festgesetzten Mitgliedsbeiträge und Umlagen rechtzeitig zu
entrichten.


§8 Abteilungen
8.1 Zur Erfüllung seiner sportlichen Aufgaben bedient sich der Verein seiner Abteilungen. Die
Abteilungen setzen sich aus denjenigen Vereinsmitgliedern zusammen, die sich ihnen zur
Ausübung einer bestimmten Sportart angeschlossen haben. Abteilungen sind unselbstständige
Untergliederungen des Vereins.
8.2 Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, in mehreren Abteilungen Sport zu treiben.
8.3 Über Gründung und Auflösung von Abteilungen beschließt der Vorstand.
8.4 Jede Abteilung wählt einen Abteilungsleiter und bei Bedarf einen Abteilungsausschuss. Die
Abteilungsausschüsse und die Abteilungsleiter sind keine satzungsmäßig berufenen Vertreter
des Vereins. Ihnen stehen weder neben dem Vorstand noch anstelle des Vorstandes irgendwelche
Vertretungsrechte für den Verein zu.
8.5 Die Abteilungen können sich Abteilungsordnungen geben. Diese bedürfen zur Wirksamkeit der
Genehmigung des Vorstandes und dürfen der Vereinssatzung nicht entgegenstehen.
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8.6 Die Abteilungsleiter und gegebenenfalls Abteilungsausschüsse leiten im Rahmen der Satzung
und der Beschlüsse des Vorstandes ihre Abteilungen eigenverantwortlich . Bei finanziellen
Auswirkungen ist die Zustimmung des Vorstandes einzuholen.
8.7 Die Abteilungsversammlungen finden mindestens einmal im Jahr statt. Sie werden durch den
Abteilungsleiter zwei Wochen vor Beginn schriftlich einberufen. Ein Vertreter des Vorstandes ist
hierzu einzuladen.
8.8 Die Abteilungsversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Wahl des Abteilungsleiters und gegebenenfalls des Abteilungsausschusses auf ein Jahr
b) Beschlussfassung über Abteilungsangelegenheiten, die nicht im Widerspruch zur
Vereinssatzung und den Beschlüssen des Vorstandes stehen
8.9 Es gilt analog §10.5
8.10 Es gilt analog §13.2
8.11 Es gilt analog §13.3
8.12 Es gilt analog §13.4
8.13 Es gilt analog §13.5
8.14 Es gilt analog §10.6


§9 Verwaltung des Vereins
Organe des Vereins sind:
a) Mitgliederversammlung
b) Vorstand


§10 Mitgliederversammlung
10.1 Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Ihre Beschlüsse sind für alle
Mitglieder bindend.
10.2 Die Mitgliederversammlung beschließt über die Aufgaben und Ziele des Vereins, seine
Organisation und bestimmt die allgemeinen Richtlinien der Vereinsarbeit. Ihr obliegt
insbesondere die Wahl der Vorstandmitglieder und die Wahl der Rechnungsprüfer.
10.3 Mitgliederversammlungen werden durch den Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung
schriftlich einberufen.
10.4 Anträge von Mitgliedern müssen mindestens zwei Wochen vor der Versammlung dem
Vorstand schriftlich mitgeteilt werden, wobei Anträge auf Satzungsänderung anlässlich der
Jahreshauptversammlung vier Wochen vor der Versammlung gestellt werden müssen.
10.5 Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung können in der Mitgliederversammlung als
Eilanträge gestellt werden. Die Behandlung erfordert jedoch eine 2/3 Mehrheit der
erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.


§11 Ordentliche Mitgliederversammlung-Zweijahreshauptversammlung
11.1 Der Mietgliederversammlung hat alle zwei Jahren am ende von 2. Quartal des lfd. Geschäftsjahres stattzufinden.
11.2 Zur Mietgliederversammlung ist mit einer Frist von vier Wochen einzuladen.
11.3 Die Tagesordnung der Mietgliederversammlung muss folgende Punkte enthalten:
a) Entgegennahme der Zweijahresberichte
b) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
c) Entlastung des Vorstandes
d) Neuwahl des Vorstandes
e) Genehmigung des Haushaltsplanes
f) Festsetzung der Mitgliederbeiträge und Aufnahmegebühr
g) Wahl von zwei Kassenprüfer
h) Verschiedenes


§12 Außerordentliche Mitgliederversammlung
12.1 Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist unverzüglich unter Wahrung der
Vorschriften §10.3 einzuberufen:
• auf Beschluss des Vorstandes
• wenn mindestens 5 der stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von
Zweck und Gründen vom Vorstand verlangt
12.2 Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von zwei Wochen
einzuladen.


§13 Versammlungsablauf
13.1 Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom
2. Vorsitzenden geleitet. Die Wahl eines Versammlungsleiters ist zulässig.
13.2 Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens
1/5 der stimmberechtigten Mitglieder bei Eintritt in die Tagesordnung
anwesend sind. Wird diese Zahl nicht erreicht, ist binnen drei Wochen eine neue
Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung anzusetzen, die ohne Rücksicht auf die
Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist.
13.3 Über jede Mitgliederversammlung, insbesondere über die gefassten Beschlüsse, ist ein
Protokoll zu führen, das durch den Protokollführer und den 1. oder 2. Vorsitzenden
abzuzeichnen ist.
13.4 Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen Stimmen, es sei denn, dass gesetzlich oder satzungsmäßig eine größere Mehrheit
verlangt wird. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen, außer es tritt §7.3
in Kraft.
13.5 Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen grundsätzlich in geheimer und schriftlicher Form.
Steht lediglich ein Vorschlag oder bei einer Vorstandswahl nur ein Kandidat zur Abstimmung,
kann per Akklamation gewählt werden, wenn kein stimmberechtigtes Mitglied Antrag auf
geheime Wahl stellt.
13.6 Kommt es bei der Wahl der Vorstandsmitglieder oder bei der Wahl der Kassenprüfer zu
Stimmengleichheit, so findet eine Stichwahl statt. Bringt auch diese keine Mehrheit für einen
Kandidaten, so wird durch Los entschieden.
13.7 Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen
beschlossen werden.
13.8 Abwesende können nur zur Wahl vorgeschlagen werden, wenn sie sich schriftlich dazu bereit
erklärt haben, im Falle ihrer Wahl das Amt anzunehmen.
13.9 Wiederwahl ist zu jedem Vereinsamt möglich.


§14 Vorstand
14.1 Der Vorstand des Vereins besteht aus:
a) 1. Vorsitzender
b) 2. Vorsitzender
c) Kassenwart

14.2 Der Verein wird durch den Vorstand verwaltet.
14.3 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
14.4 Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende sowie der Kassenwart. Sie
vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeweils zwei dieser Personen sind
gemeinsam vertretungsberechtigt.
14.5 Der Kassenwart verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben und
hat bei der Jahreshauptversammlung einen Bericht vorzulegen.
14.6 Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten ehrenamtlich.
14.7 Die Vorstandsmitglieder müssen jeweils geschäftsfähige Personen sein.
14.8 Der Vorstand tagt in Abständen von höchstens zwei Monaten.
14.9 Der 1. Vorsitzende beruft die Sitzungen des Vorstandes ein, leitet dieselben und stellt die
Tagesordnung auf. In seinem Verhinderungsfall wird er durch den 2. Vorsitzenden vertreten.
14.10 Vorschläge von Vorstandsmitgliedern sowie schriftliche Anträge von Mitgliedern müssen
von ihm auf die Tagesordnung gesetzt werden.
14.11 Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der ihm satzungsgemäß angehörenden
Mitglieder anwesend ist.
14.12 Über jede Vorstandssitzung, insbesondere über die gefassten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu
führen, das durch den Protokollführer und den 1. oder 2. Vorsitzenden abzuzeichnen ist.
14.13 Zur Zuständigkeit des Vorstandes gehören insbesondere:
a) Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen
b) Aufstellung der Tagesordnung derselben
c) Schlichtung aller Streitigkeiten innerhalb des Vereins
d) Überwachung des Sportbetriebes
e) Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder
f) Aufstellung des Haushaltsvorschlages
g) Vorprüfung der Gewinn- und Verlustrechnung
h) Ausschluss von Mitgliedern mit 2/3 Stimmenmehrheit
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14.14 Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtsperiode aus, so wählt der
verbleibende Vorstand ein kommissarisches Ersatzmitglied für die restliche Dauer der
Amtsperiode des Ausgeschiedenen.
14.15 Abstimmungen im Vorstand finden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen statt,
es sei denn es wird gesetzlich oder satzungsmäßig eine größerer Mehrheit verlangt . Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.


§15 Kassenprüfungen
15.1 Von der Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer gewählt.
15.2 Sie haben die Pflicht und das Recht, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen
und den Jahresabschluss gewissenhaft zu prüfen.
15.3 Sie berichten darüber schriftlich der Mitgliederversammlung und stellen gegebenenfalls
Antrag auf Entlastung des Vorstandes und des Kassenwartes.


§16 Auflösung
16.1 Über die Auflösung entscheidet eine eigens dafür einzuberufende außerordentliche
Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit.
16.2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein Vermögen an den
„ „Landessportverband für das Saarland“.
66123 Saarbrücken“ und ist ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
Vorstehende Satzung tritt mit Beschlussfassung der Gründungsmitglieder
am 06.07.2007 in Kraft.
Satzungsänderung am 14.02.2010


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© 2012 Iranischer Sportverein e. V. Saarbrücken